Über mich

Hi.

Ich bin Nele.
47 Jahre alt und mit der Kamera eigentlich schon mein ganzes Leben unterwegs.

Meine erste Kamera bekam ich mit 13 Jahren, zeitgleich mit meinem ersten Hund. Eine analoge Agfa. Seitdem faszinieren mich Tiere, ihre Ehrlichkeit, ihre Energie und diese stillen Momente dazwischen. In der Schule verbrachte ich viele Stunden in der Foto-AG, entwickelte Filme selbst und sah Bilder im Labor entstehen. Spätestens dort war klar: Die Fotografie lässt mich nicht mehr los.

Während meines Studiums geriet sie kurz in den Hintergrund – bis ich mit dem Tauchen begann und unbedingt zeigen wollte, wie schön die Unterwasserwelt ist. Also Kamera her, Unter Wassergehäuse dazu, und wieder los. Spätestens da hatte mich die Fotografie erneut komplett im Griff.

Mit der digitalen Fotografie begann ein neuer Abschnitt. Anfangs ungewohnt, dann faszinierend. Seitdem bilde ich mich kontinuierlich weiter, besuche Coachings und entwickle mich stetig weiter – weil Stillstand einfach nicht zu mir passt.

Ich bin ein Mensch, den viele Facetten interessieren. Genau das spiegelt sich in meiner Fotografie wider.

Ich liebe die besondere Atmosphäre auf Turnieren und Veranstaltungen: wenn Mensch und Tier als Team zusammenwachsen, wenn Konzentration, Vertrauen und Stolz sichtbar werden. Diese Momente festzuhalten bedeutet für mich, Erinnerungen an das zu bewahren, was gemeinsam erreicht und gemeistert wurde.

Genauso zieht es mich in die Ruhe der Natur. In den Wald, ins Moor oder an den Strand – dorthin, wo man die Umgebung nicht nur sieht, sondern spürt. Dort wird es still im Kopf. Man atmet anders. Und genau in dieser Ruhe entstehen Bilder, die ehrlich und unverstellt sind.

Besonders berühren mich die leisen, flüchtigen Augenblicke:
die Nähe zwischen Mensch und Tier,
ein Blick, der Vertrauen zeigt,
eine Berührung, die Verbundenheit erzählt,
oder die stillen Momente zwischen zwei Menschen.

Fotografie bedeutet für mich, diese Augenblicke sichtbar zu machen – nicht inszeniert, sondern echt.

Bilder sind kleine Zeitreisen.
Sie bewahren Gefühle, die sonst viel zu schnell vorbeigehen.

Und genau darum geht es mir: nicht nur zu zeigen, was war – sondern fühlbar zu machen, wie es sich angefühlt hat.