Ich halte nicht nur Momente fest.
Ich bewahre das Gefühl, dass in ihnen steckt.
Tierfotografie, Peoplefotografie und ehrliche Erinnerungen mit Gefühl für den Moment.
Mein Weg zur Fotografie
Hi.
Ich bin Nele.
Die Kamera begleitet mich schon fast mein ganzes Leben.
Nicht nur, um Momente festzuhalten – sondern um die Gefühle dahinter sichtbar zu machen.
Meine erste Kamera bekam ich mit 13 Jahren, zeitlich mit unserem ersten Hund. Eine analoge Agfa.
Seitdem faszinieren mich Tiere, ihre Ehrlichkeit, ihre Energie und diese stillen Momente dazwischen. In der Schule verbrachte ich viele Stunden in der Foto-AG, entwickelte Filme selbst und sah Bilder im Labor entstehen. Spätestens dort war klar: Die Fotografie lässt mich nicht mehr los.

Während meines Studiums geriet sie kurz in den Hintergrund – bis ich mit dem Tauchen begann und unbedingt zeigen wollte, wie schön die Unterwasserwelt ist. Also Kamera her, Unterwassergehäuse dazu, und wieder los.
Mit der digitalen Fotografie begann ein neuer Abschnitt. Anfangs ungewohnt, dann immer spannender. Seitdem bilde ich mich kontinuierlich weiter, besuche Coachings und entwickle mich stetig weiter – weil Stillstand einfach nicht zu mir passt.
Ich bin ein Mensch mit vielen Facetten. Genau das spiegelt sich in meiner Fotografie wider.
Was mich an der Fotografie bewegt
Manche Momente dauern nur Sekunden – und erzählen doch ganze Geschichten:
Wenn Mensch und Tier als Team zusammenwachsen.
Wenn Konzentration, Vertrauen und Stolz sichtbar werden.
Diese Augenblicke festzuhalten bedeutet für mich, Erinnerungen an das zu bewahren, was gemeinsam erreicht wurde.

Genauso zieht es mich in die Ruhe der Natur. In den Wald, ins Moor oder an den Strand – dorthin, wo man die Umgebung nicht nur sieht, sondern spürt. Dort wird es still im Kopf. Man atmet anders. Und genau in dieser Ruhe entstehen Bilder, die ehrlich und unverstellt sind.
Besonders berühren mich die leisen, flüchtigen Augenblicke:
die Nähe zwischen Mensch und Tier,
ein Blick voller Vertrauen,
eine Berührung, die Verbundenheit zeigt,
oder die stillen Momente zwischen zwei Menschen.
Fotografie bedeutet für mich, diese Augenblicke sichtbar zu machen – nicht inszeniert, sondern echt.
Bilder sind kleine Zeitreisen.
Sie bewahren Gefühle, die sonst viel zu schnell vorbeigehen.
Und genau darum geht es mir:
nicht nur zu zeigen, was war – sondern fühlbar zu machen, wie es sich angefühlt hat.

